Unser einzigartiges Debattenformat
Das dynamische Viererteam-Format von Global Debates bietet eine schnellere, tiefgründigere, engagiertere und bereichernde Diskussionserfahrung. Es verzichtet auf starre Siege und fördert die gegnerische Zusammenarbeit, intellektuelle Kameradschaft, differenzierte Argumentation und konstruktive Meinungsverschiedenheiten.
Debatten, in denen man Themen analysiert und nicht nur eine Seite verteidigt.
Global Debates führen ein strukturiertes Viererteam-Format ein, das absichtlich so gestaltet ist, dass es tiefere, schnellere und ansprechendere Debatten fördert. Global Debates sind so konzipiert, dass sie über starre Positionen und einen "Gewinnen-um-jeden-Preis"-Ansatz hinausgehen. Sie kultivieren entscheidende Kompetenzen, um sich in komplexen Umgebungen zurechtzufinden: kontradiktorische Zusammenarbeit, intellektuelle Kameradschaft, nuancierte Argumentation und konstruktive Meinungsverschiedenheiten.
Im Gegensatz zu traditionellen Formaten regen Global Debates die Teilnehmer dazu an, über einfache "Für"- oder "Gegen"-Einteilungen hinauszugehen und stattdessen dynamische und nuancierte Dialoge in der realen Welt zu führen. Die Teilnehmer sind aufgefordert, Gegenargumente zu antizipieren, verschiedene Perspektiven kritisch zu analysieren und ihr Verständnis gemeinsam zu verfeinern, indem sie sich wirklich mit verschiedenen Standpunkten auseinandersetzen, um einen tieferen Einblick in die strittigen Aussagen zu erhalten.
Warum das Format Global Debates?
Im Gegensatz zu einigen konventionellen Formaten, die das unerschütterliche Festhalten an zugewiesenen Positionen fördern, wird bei Global Debates ein Umfeld geschaffen, in dem intellektuelle Flexibilität der Schlüssel ist. Die Teilnehmer werden ermutigt, ihre eigenen Annahmen zu hinterfragen, sich sinnvoll mit gegnerischen Perspektiven auseinanderzusetzen und Argumente zu entwickeln, die die Komplexität realer Themen widerspiegeln. Global Debates bereiten die Schüler auf ein Engagement in der realen Welt vor, indem sie:
Vermeidung von Tunnelblick
Die Teilnehmer werden ermutigt, Themen aus einer 360°-Perspektive zu bewerten, anstatt sich auf eine vorgegebene Position festzulegen - so wird ein ganzheitlicheres Verständnis gewährleistet, anstatt sich um der Überzeugung willen auf eine Seite zu fixieren.
Förderung des offenen Diskurses
Das Format verhindert eine kontradiktorische Taktik, die eine sinnvolle Diskussion unterdrückt, und schafft einen Raum, in dem Lernen und Entdecken Vorrang vor extremen Positionen haben.
Entwicklung von Kompetenzen für bürgerschaftliches Engagement
Global Debates bereitet die Schülerinnen und Schüler darauf vor, sich mit intellektueller Integrität und Einfühlungsvermögen mit einer Reihe von Themen auseinanderzusetzen, indem sie konstruktive und respektvolle Dialoge fördert.
Was macht Global Debates so einzigartig?
Global Debates bietet eine neue Herangehensweise an Debatten, die auf vertieftes Lernen und praxisnahe Fähigkeiten abzielt:
Vier-Teams-Vier-Seiten-Dynamik
Anstelle einer zweiseitigen Debatte nehmen vier Teams teil. Dies führt zu einer reichhaltigeren, komplexeren Diskussion, die die Teilnehmer zwingt, ein breiteres Spektrum an Perspektiven zu berücksichtigen und mehr Gegenargumente zu erwarten.
Gegen dieselbe Seite argumentieren
Global Debates fordert die Teilnehmer heraus, über binäre Positionen hinauszugehen. Unser einzigartiges Format sieht mehrere Teams vor, die für dieselbe Seite argumentieren, wobei jedes Team gezwungen ist, seine Argumente kritisch zu bewerten und zu differenzieren. Dieser Ansatz fördert einen nuancierten, praxisnahen Dialog und eine tiefere Analyse.
Die gegnerische Zusammenarbeit als Kernstück
Dieses einzigartige Konzept legt den Schwerpunkt auf konstruktive Meinungsverschiedenheiten und die gemeinschaftliche Erforschung von Ideen. Die Teilnehmer lernen, ihr Verständnis gemeinsam zu hinterfragen und zu verfeinern, auch wenn sie gegensätzliche Ansichten vertreten.
Tiefgang statt Rhetorik
Bei diesem Format geht es nicht nur darum, durch Überzeugungsarbeit zu gewinnen, sondern es wird der intellektuellen Flexibilität Vorrang vor vorbereiteten Reden eingeräumt. Indem sie über starre Dichotomien hinausgehen, bieten Global Debates Anreize für eine gründliche Analyse statt einstudierter Rhetorik. Das Format belohnt gründliche Recherchen, ein nuanciertes 360°-Verständnis und eine sinnvolle Auseinandersetzung mit den komplexen Zusammenhängen des Themas.
Schnelllebig und fokussiert
60-Sekunden-Runden fördern prägnante, wirkungsvolle Argumente, die die Anforderungen der realen Kommunikation widerspiegeln.
Eingebautes sozial-emotionales Lernen (SEL) und Gedeih-Fähigkeiten
Unser Debattenformat fördert auf natürliche Weise Empathie, Respekt und einen verantwortungsvollen Dialog. Es fördert die kontradiktorische Zusammenarbeit, intellektuelle Kameradschaft, differenzierte Argumentation und konstruktive Meinungsverschiedenheiten - so werden die Teilnehmer für die komplexen Herausforderungen von heute gerüstet.
Wie funktioniert das Global Debates Format?
Global Debates bieten einen einzigartigen und dynamischen Ansatz für Debatten, der über die traditionellen Zweierteam-Formate hinausgeht und eine tiefere Analyse, Zusammenarbeit und kritisches Denken fördert. So funktionieren die Global Debates:
Erklärungen zur Debatte
Im Mittelpunkt jeder Debatte steht eine spezifische, aussagekräftige Aussage im Gegensatz zu einem "Problem", einer "geschlossenen oder offenen Frage", einem "Antrag", einer "Entschließung" oder einem "Thema". Diese Struktur sorgt für Klarheit, fokussiert die Debatte und fördert die eingehende Analyse einer bestimmten Aussage.
Beispiel: "Soziale Medienplattformen sollten Fehlinformationen regulieren." ( Nicht: "Sollten soziale Medienplattformen Fehlinformationen regulieren?")
Team-Rollen
Bei Global Debates besteht jedes Team aus zwei Teilnehmern. Die meisten Global Debates werden in einem Viererteam-Format durchgeführt, obwohl auch Varianten mit drei Teams möglich sind. Dieser Ansatz mit mehreren Teams ist ein entscheidendes Merkmal des Formats, das der Debatte eine spannende Wendung verleiht!
Die Struktur mit vier Teams (oder gelegentlich drei Teams) schafft dynamische und fesselnde Szenarien:
Mehrheit/Minorität: Einer Seite (entweder Proposition oder Opposition) können mehr Teams zugewiesen werden als der anderen. Dadurch entsteht ein inhärentes Ungleichgewicht, das die Teams strategisch ausgleichen müssen.
Parität: Jeder Seite kann eine gleiche Anzahl von Teams zugewiesen werden, wodurch eine ausgewogene Konfrontation entsteht.
Grundriss
Das Format Floor Layout ist wie folgt:
Die Teams der Befürworter sind immer die Teams A und C.
Die Teams der Opposition (Gegen) sind immer die Teams B und D.
Teamzuweisung
Zuweisung der Debattiergruppen (Debattenerklärung): Die Teams werden zwischen 24 Stunden und 10 Tagen vor dem Wettbewerb in Debattiergruppen eingeteilt. Unabhängig von ihrer letztendlichen Position müssen alle Teams Argumente sowohl für die Pro- als auch die Contra-Seite des Debattenbeitrags recherchieren und vorbereiten.
Zuweisung der Seite (Proposition oder Opposition): Jedem Team wird zugewiesen, entweder für oder gegen die Aussage zu argumentieren, wobei die endgültige Position erst 2 bis 72 Stunden vor der Debatte bekannt gegeben wird. Dieses bewusste Timing stellt sicher, dass die Teams ein umfassendes Verständnis des Themas entwickeln und fördert die Anpassungsfähigkeit, das kritische Denken und eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema.
Anzahl der Runden
Die Debatte ist in fünf verschiedene Argumentationsrunden gegliedert, mit Ausnahme der Einführungsrunde. Dies bietet einen klaren Rahmen für die Präsentation von Argumenten und Gegenargumenten.
Es gibt keine gesonderten Gegenargumentationsrunden. Deshalb machen wir das so!
Stattdessen wird der Geist von Tarka - einer alten indischen Tradition des begründeten Diskurses -, d. h. des begründeten und kritischen Diskurses, in jede Teamrunde eingewoben. Dieses ständige Wechselspiel von Behauptung und kritischer Prüfung ist ein entscheidendes Merkmal des Formats.
Q&A-Runden
Nach den Hauptargumentationsrunden finden integrierte Fragerunden mit dem Publikum, dem Moderator und den Juroren statt.
Dauer pro Runde
Jedes teilnehmende Team hat pro Runde ein striktes Zeitlimit von 60 Sekunden, um seine neuen Argumente zu präsentieren und konstruktive Gegenargumente vorzubringen.
Die 60-Sekunden-Beschränkung ermutigt:
Prägnanz: Die Redner müssen ihre Argumente effizient und effektiv vortragen.
Klarheit: Die Argumente müssen klar formuliert und leicht zu verstehen sein.
Prioritätensetzung: Die Redner müssen ihre wichtigsten Punkte und Beweise in eine Rangfolge bringen und konstruktive Gegenargumente vorbringen.
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